Wir haben bereits im Gesetzgebungsverfahren vor diesem ideologisch geprägten „Wald-vor-Wild“-Gesetz gewarnt. Ein Jahr später zeigt sich: Ein Verordnungsentwurf fehlt, die Arbeitsgruppen haben nie ihre Arbeit aufgenommen, eine Verbändebeteiligung hat bis heute nicht stattgefunden. Der im Dezember 2025 dem Umweltausschuss präsentierte Fahrplan ist gescheitert – und das Inkrafttreten zum 1. April 2027 rückt näher.
Bernhard Cürten, unser jagdpolitischer Sprecher, macht klar:
„Bereits das neue Jagdgesetz lehnen wir wegen seiner ideologisch geprägten ‚Wald-vor-Wild‘-Ausrichtung entschieden ab. Umso gravierender ist es, dass nicht einmal die Landesregierung selbst in der Lage ist, die Umsetzung ihres eigenen Gesetzes ordnungsgemäß vorzubereiten.“
Unsere Jäger brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit – keine gebrochenen Ankündigungen und keine Chaos-Politik. Die CDU-geführte Landesregierung setzt den falschen Kurs einfach fort. Das werden wir nicht hinnehmen!